Immobilieneigentümer dürfen sich freuen: Immobilien sind und bleiben eine attraktive Anlagemöglichkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Westdeutschen Wohnungsmärkte: Daten & Perspektiven 2019, die von Wüest Partner Deutschland präsentiert wurde.

Im Rahmen dieser Studie wurden 20 Oberzentren im Westen Deutschlands unter die Lupe genommen. Von den westdeutschen Städten gelten Köln, Frankfurt und Münster als besonders sichere Investmentstandorte. Danach folgen Düsseldorf und Wiesbaden. Zu den Städten, die sich durch ein relativ günstiges Rendite-Risiko-Profil auszeichnen und dadurch als attraktive Anlagestandorte eingeschätzt werden, sind Köln, Koblenz, Aachen, Kassel und Gießen. Die höchsten Renditen können hingegen in Oberhausen erzielt werden, jedoch sei das Risiko dort auch entsprechend höher.

Stabile Mehrfamilienhauspreise

Die Preise für Mehrfamilienhäuser sollen laut der Studie voraussichtlich stabil bleiben. Dafür würden die sinkenden Leerstände, die steigenden Mietpreise und der Mangel an Neubauten sorgen. Ein weiterer Faktor für die Attraktivität von Wohnimmobilien sei aber auch das Fehlen alternativer Investitionsmöglichkeiten. Die wirtschaftliche Unsicherheit führe laut der Studie dazu, dass Wohnimmobilien als recht sichere Assetklasse gefestigt werden und ein reduziertes Vermietungsrisiko aufweisen.

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