Ein Einbruch in das eigene Haus oder die Wohnung ist nicht nur deshalb ärgerlich, weil möglicherweise Wertsachen verschwunden sind. Es ist ein Eingriff in das persönliche Leben, der auch psychische Probleme hinterlassen kann. Die KfW bietet nun eine neue Förderung für den Einbruchsschutz.

Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW genannt, handelt es sich um eine der größten Banken Deutschlands. Die KfW ist unter anderem bekannt geworden für die Vergabe von Krediten, die im Rahmen von Förderprogrammen zugesagt werden. Unter anderem liegt der Fokus hier auf dem Umweltschutz.

Altersgerecht umbauen – Veränderung des Programms

Die KfW bietet verschiedene Förderprogramme, auf die sich beworben werden kann. Eines dieser Programme ist „Altersgerecht umbauen“. Nun wurden Programmänderungen veröffentlicht, die sich unter anderem auch auf den Einbruchsschutz beziehen. Zuschüsse für den Einbruchsschutz wurden komplett neu in das Programm mit aufgenommen. Sie können von Mietern und Eigentümern gleichermaßen beantragt werden. Die Förderfähigkeit bezieht sich beispielsweise auf die Nachrüstung oder auch den ersten Einbau von Haustüren, die als einbruchshemmend bezeichnet werden. Dies gilt zudem auch für Fenster, Rollläden sowie Alarmanlagen. Antragsteller können hier einen Zuschuss in Höhe von bis zu 10%, maximal jedoch 1.500 Euro, erhalten. Werden eine seniorengerechte Gestaltung des Hauses und der Einbruchschutz gleichzeitig durchgeführt, können bis zu 5.000 Euro Zuschuss beantragt werden.

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